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  • Respekt Coaches gehen in Schulen, um Demokratieverständnis zu fördern und Radikalisierung vorzubeugen. Indem sie den Schülerinnen und Schülern vermitteln: Du bist etwas wert!

    Ein Artikel des didacta-Magazins.

  • Am 4. September besuchte Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey den Jugendmigrationsdienst des Internationalen Bundes (IB) im thüringischen Suhl. Sie diskutierte mit Jugendlichen und der Respekt-Coaches-Mitarbeiterin Katja Weber darüber, wie ein respektvolles, vorurteilsfreies Klima an Schulen gelingt.

  • In Berlin-Marzahn organisierte Respekt-Coaches-Mitarbeiterin Franziska Drescher im Juni die Projekttage „Demokratie, Vielfalt und Respekt“. Die Schülerinnen und Schüler der Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule konnten zwischen verschiedenen Workshops wie Fotografie, Theater, Rap oder Upcycling wählen. Inhaltlich ging es in allen Workshops um die Frage nach einem friedlichen und respektvollen Miteinander sowie um die Menschenrechte und die Rechte von Kindern und Jugendlichen.

  • Demokratie, Identität, Zusammenleben – was bedeutet das für mich? Und was denken darüber eigentlich die Anderen? In Hannover haben Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Programms Respekt Coaches die Gelegenheit, diese Fragen zu diskutieren.

  • Schülerinnen und Schüler aus Dresden organisierten gemeinsam mit den Respekt Coaches ihr eigenes Schulfest – das RESPEKT*ival. Neben Musik-, Tanz- und Graffitiworkshops waren auch Diskussionen zum Thema Religion Teil des Programms. Im Mittelpunkt stand dabei immer das Miteinander an der Schule.

  • Demokratieverständnis stärken, Ausgrenzung erkennen, Perspektiven aufzeigen: Was ist wichtig, damit Präventionsarbeit an Schulen gelingt? Hierzu tauschten sich im März 190 Mitarbeitende des Programms Respekt Coaches in Berlin und Frankfurt am Main aus. Die Jugendmigrationsdienste setzen das Programm deutschlandweit um. Neben Fachvorträgen luden Workshops dazu ein, die eigene Arbeit zu reflektieren und gute Praxis zu teilen.



     

     

  • Die eigene Meinung zu vertreten ist nicht immer leicht. Auffassungen von sich und anderen in Frage zu stellen kann noch schwieriger sein. Beides ist wichtig für eine Demokratie. Im Rahmen des Programms Respekt Coaches ermutigt Gürcan Kökgiran Jugendliche zu streiten – aber mit Respekt.

  • Ob Rap, Trickfilm oder deutsch-arabisches Hörspiel: Im Rahmen des Programms Respekt Coaches entwickelten Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland bühnenreife Kunst. Unterstützung erhielten sie von der Künstlergruppe DIE REDNER.

  • Mehr als 200 Fachkräfte der Jugendmigrationsdienste (JMD) haben 2018 ihre Arbeit aufgenommen, um im Rahmen des Präventionsprogramms „Respekt Coaches“ Schülerinnen und Schüler als mündige Individuen zu stärken und ihr Demokratieverständnis zu fördern. Am 16.11. gab Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey in Hannover den offiziellen Auftakt zum Programm. Mit dabei waren Jugendliche und JMD-Mitarbeitende aus ganz Deutschland.

  • An wen richtet sich das Programm Respekt Coaches? Was sind die wichtigsten Themen? Welche Standorte nehmen teil? Ein kompakter Flyer informiert jetzt über Angebote und Ziele des Programms.

  • Am 9. Mai in Berlin sowie am 22. Mai in Frankfurt am Main fanden einführende Schulungen im JMD-Programm „Respekt Coaches“ statt. Die inhaltsgleichen Schulungen richteten sich an etwa 210 Fachkräfte der Jugendmigrationsdienste (JMD), die das Programm gemeinsam mit Trägern der politischen Bildung und der Radikalisierungsprävention umsetzen. Themen der programmvorbereitenden Schulungen waren Radikalisierungsprävention, Präventionskonzepte und die Zusammenarbeit mit Schulen.